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Ausland

EU-Projekt: Kooperation mit Polen

Stettin – 3. Dezember. Katastrophen die nicht vor Landesgrenzen halt machen, wie zum Beispiel Hochwasser, lassen sich am besten gemeinsam bekämpfen. Deshalb traf THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag im polnischen Stettin General Wiesław Leśniakiewicz, den Hauptkommandanten der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP). Bei einer Arbeitstagung informierten sie sich über den Stand des EU-Projektes „Grenzüberschreitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwassern“.

Seit dem Jahr 2007 führen die PSP und der THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes dieses EU-Projekt durch. Dabei werden Pläne für nationale und internationale Kooperationen bei Hochwasserkatastrophen erarbeitet und ihre Umsetzung in Übungen überprüft. Für den Mai des kommenden Jahres ist ein zentrales Abschlussseminar in Deutschland geplant, auf dem alle Arbeitsgruppen ihre Resultate Vertretern der zuständigen Behörden und Organisationen sowie einem breiten Fachpublikum präsentieren werden.

Bei der zweitägigen Veranstaltung in Stettin stimmten Leśniakiewicz und Broemme mit den weiteren Teilnehmern die letzten Details für die Schlussphase des dreijährigen Projektes ab.

09.12.2009

Fotos

Der Kommandant der staatlichen polnischen Feuerwehr (PSP) für Westpommern, Oberst Cegielka (v.l.), der Stellvertreter des Hauptkommandanten General Kowalski, Hauptkommandant Leśniakiewicz, THW-Präsident Broemme und THW-Landesbeauftragter Metzger.
Der Kommandant der staatlichen polnischen Feuerwehr (PSP) für Westpommern, Oberst Cegielka (v.l.), der Stellvertreter des Hauptkommandanten General Kowalski, Hauptkommandant Leśniakiewicz, THW-Präsident Broemme und THW-Landesbeauftragter Metzger stimmten in Stettin die letzten Details des EU-Projektes „Grenzüberschreitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwassern“ ab.
(Foto: PSP)



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