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Einsätze
Noch immer ist das Bild vieler chilenischer Städte, hier Talcahuano bei  Concepción, vom Erdbeben vom 27. Februar geprägt.

Nachbeben in Chile – THW-Kräfte nicht in Gefahr

Conceptión – 16. März. Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschütterte am Montagabend erneut Chile. Das Nachbeben ereignete sich etwa 70 Kilometer nordwestlich von Conceptión. Die in Chile stationierten Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sind wohlauf und setzen ihren Einsatz fort.
(16.03.2010)

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Das THW erkundet die Schadensgebiete und berät dieBotschaften in bautechnischen Fragen.

Erdbeben in Chile: Bautechnische Beratung durch das THW

Santiago – 4. März. Nach dem schweren Erdbeben in der Nacht auf vergangenen Samstag in Chile setzen die THW-Experten ihre Hilfsmaßnahmen in der Katastrophenregion fort. Die Aufgaben des Teams bestehen vor allem in der Unterstützung der Deutschen Botschaft in Santiago und der zu großen Teilen zerstörten Stadt Conceptión.
(04.03.2010)

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In diesen Wasserblasen lagern die SEEWA-Kräfte das wieder aufbereitete Wasser.

10 Millionen Liter Trinkwasser für Haiti

Port-au-Prince/Léogâne - 2. März. Über 10 Millionen Liter Trinkwasser haben die in Haiti stationierten THW-Helfer seit ihrem Eintreffen in der von einem Erdbeben erschütterten Region aufbereitet. Dabei werden sie von rund 20 lokalen Mitarbeitern unterstützt.
(02.03.2010)

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Pressemitteilungen
Logo des Bundesinnenministeriums

BMI-Pressemitteilung: Erdbeben in Chile: THW leistet weitere humanitäre Hilfe

Berlin - 5. März. Nach dem schweren Erdbeben vom vergangenen Samstag in Chile hat Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière eine erste Zwischenbilanz gezogen und für dieses Wochenende weitere humanitäre Hilfen für die Erdbebengebiete des südamerikanischen Staates angekündigt. Das Technische Hilfswerk (THW) leistet im Auftrag des Bundesinnenministeriums weitere Unterstützung in der chilenischen Hauptstadt Santiago und in Concepción.
(05.03.2010)

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THW-Kräfte schulen die lokalen Mitarbeiter im Umgang mit den Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Erdbeben in Haiti: Ein Monat nach der Katastrophe

Port-au-Prince - 12. Februar. „Unsere Arbeit macht ständig Fortschritte. Der größte Lohn dafür ist, zu spüren, dass unsere Hilfe bei der Bevölkerung willkommen ist“, sagt der THW-Einsatzleiter in Port-au-Prince, Stefan Tahn aus Itzehoe. Seit dem 18. Januar laufen die Trinkwasseranlagen des THW in Haiti rund um die Uhr.
(12.02.2010)

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Eine THW-Einsatzkraft gibt Trinkwasser an die Bevölkerung in Port-au-Prince aus.

Erdbeben in Haiti: Mehr Wasser für die Überlebenden

Bonn - 27. Januar. Zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti entsendet das THW heute weitere Einsatzkräfte in die Katastrophenregion. Die THW-Helferinnen und Helfer werden die Trinkwasserversorgung auf das Umland von Port-au-Prince ausweiten und in der Stadt Léogâne zwei weitere Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) in Betrieb nehmen. In der Küstenstadt richtet das THW zudem eine Koordinierungsstelle für Hilfsorganisationen ein. Darüber hinaus unterstützt das THW in Port-au-Prince auch weiterhin die Deutsche Botschaft bei der Koordinierung der deutschen Hilfsmaßnahmen und sichert die Wasserversorgung von bis zu 50.000 Menschen.
(27.01.2010)

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Trends
Im Juli 2006 unterstützte das THW gemeinsam mit der deutschen Botschaft die Behörden auf Zypern bei der Betreuung der Flüchtlinge aus dem Libanon. Deutschen Staatsangehörigen halfen sie u.a. bei der Organisation der Weiterreise.

Projektstart: Verfahren zur Evakuierung von Bürgern bei Katastrophen

Bonn – 12. November. Katastrophen und Krisen im Ausland: Wie kann ein Land am schnellsten seine Staatsbürger in Sicherheit bringen? Vom 9. bis 11. November beschäftigten sich 35 internationale Teilnehmer aus 21 verschiedenen Nationen in Bonn mit diesem Thema. Anlass war der erste internationale, ressortübergreifende Workshop des EU-Projektes „Europäische Unterstützung bei Evakuierungs-, Aufnahme- und Verbringungsverfahren“ (European Support for Evacuation, Reception and Movement - SERM). THW-Präsident Albrecht Broemme betonte die Bedeutung des Projektes für jeden EU-Bürger.
(20.11.2009)

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Deutsch-italienische Zusammenarbeit

Rom – 13. Oktober. Die Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Zivilschutz und dem Technischen Hilfswerk hat eine solide Basis erhalten. In Rom unterzeichnete gestern der Abteilungsleiter für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium, Dr. Manfred Schmidt, und der Leiter des italienischen Zivilschutzes, Guido Bertolaso, ein entsprechendes Memorandum of Understanding.
(14.10.2009)

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ASS-Direktor Michel Feider (li.) und THW-Präsident Albrecht Broemme unterzeichnen das gemeinsame Arbeitsprogramm.

Anrainer: Gemeinsames Programm mit Luxemburg

Luxemburg – 6. Oktober. Das gemeinsame Arbeitsprogramm der Administration des services de secours (ASS) - der Verwaltung für das Rettungswesen in Luxemburg - und des THW unterzeichneten am Dienstag der Direktor der ASS Michel Feider und THW-Präsident Albrecht Broemme an der Luxemburger Schule für Zivilschutz in Schimpach. Das auf zwei Jahre ausgelegte Programm sieht neben dem Informationsaustausch auch die gemeinsame Ausbildung, die Durchführung einer Technikschau und einer grenzüberschreitenden Übung vor.
(09.10.2009)

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Übungen
An der Hochwasserübung nehmen 140 Einsatzkräfte aus Italien, Bulgarien, Großbritannien, Deutschland und Griechenland teil.

Stabsrahmenübung in Griechenland

Evros – 4. März. Die ostgriechische Präfektur Evros ist im Mai 2010 Schauplatz einer Übung europäischer Katastrophenschutzhelfer. An der Stabsrahmenübung in der Griechischen Präfektur Evros zur Vorbereitung der Feldübung nahmen am vergangenen Mittwoch und Donnerstag zwei Vertreter des THW teil.
(08.03.2010)

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Internationale Bevölkerungsschützer arbeiten während der Übung eng zusammen.

Erdbebenübung: Internationale Zusammenarbeit bei der Rettung von Verschütteten

Wesel – 9. Oktober. Die Rettungsarbeiten nach dem fiktiven Erdbeben in Wesel gehen weiter. An der Erdbebenübung in „Euphoria“, die von der Europäischen Kommission kofinanziert wird, beteiligen sich neben den THW-Einheiten  der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) Einsatzkräfte aus den Niederlanden, aus Malta und Großbritannien. Auch THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich heute gemeinsam mit Vertretern des Bundesinneministeriums ein Bild von der internationalen Zusammenarbeit während der Übung.
(09.10.2009)

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Ein Erdbeben hat die

Erdbeben in „Euphoria“

Wesel – 8. Oktober. Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Mittwoch die „Freie Republik Euphoria“ erschüttert. So lautet zumindest das Szenario für eine Einsatzübung der Europäischen Union. THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) und ein Team aus Holland sind bereits auf dem Weg ins Waldgebiet Kanonenberge bei Wesel.
(08.10.2009)

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Veranstaltungen
Gruppenbild der Amberger Jugendhelferinnen und Jugendhelfer sowie ihrer Begleiter in Tunis.

Bundesjugendsieger besuchen Tunesien

Tunis – 4. März. Blaue Engel am Mittelmeer? Für die Sieger des Bundesjugendwettbewerbs 2008 in Trier wurde das Wirklichkeit: Vom 26. Februar bis zum 4. März besuchten jugendliche Helfer des Ortsverbands Amberg auf Einladung des tunesischen Zivilschutzes für eine Woche das nordafrikanische Land. Begleitet wurden sie von Bundessprecher Frank Schulze.
(08.03.2010)

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Das EU-Projekt „Aufbau einer multinationalen Search and Rescue Einheit“ erarbeitet neue Strukturen, Verfahren und Abläufe für die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union nach Katastrophen.

EU-USAR-Projekt geht in die letzte Phase

Mainz/Mellieha – 11. Dezember. Zwei Monate nach dem fiktiven Erdbeben in „Euphoria“ trafen sich vergangene Woche THW-Mitarbeiter mit dem maltesischen Rettungsteam S.P.I.D.E.R zur Nachbereitung der internationalen Übung. Die Einsatzkräfte aus Malta hatten Anfang Oktober gemeinsam mit Einheiten des THW und aus den Niederlanden sowie Großbritannien im Rahmen eines EU-Projektes die Suche nach Verschütteten trainiert.
(15.12.2009)

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Der Kommandant der staatlichen polnischen Feuerwehr (PSP) für Westpommern, Oberst Cegielka (v.l.), der Stellvertreter des Hauptkommandanten General Kowalski, Hauptkommandant Leśniakiewicz, THW-Präsident Broemme und THW-Landesbeauftragter Metzger.

EU-Projekt: Kooperation mit Polen

Stettin – 3. Dezember. Katastrophen die nicht vor Landesgrenzen halt machen, wie zum Beispiel Hochwasser, lassen sich am besten gemeinsam bekämpfen. Deshalb traf THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag im polnischen Stettin General Wiesław Leśniakiewicz, den Hauptkommandanten der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP). Bei einer Arbeitstagung informierten sie sich über den Stand des EU-Projektes „Grenzüberschreitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwassern“.
(09.12.2009)

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INSARAG

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Die INSARAG ist eine internationale Search and Rescue Organisation mit dem Ziel, die internationale Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen zu verbessern.

Einsatz Libanon

THW-Einsatz im Libanon.

Knapp zwei Monate war das THW im Libanon im Einsatz. Über die Arbeit des THW berichtet dieser Film.

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