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Inland

Bilanz nach Tief „Keziban“

Bonn – 1. Februar. Rund 1.000 THW-Kräfte aus rund 50 Ortsverbänden waren am Wochenende bundesweit im Einsatz, um die Folgen von Sturmtief „Keziban“ zu beseitigen. Vor allem im Nordosten Deutschlands hat Keziban bis zu 40 Zentimeter Neuschnee und spiegelglatte Straßen hinterlassen. Besonders stark betroffen war Mecklenburg-Vorpommern: allein in Schwerin war das THW mit rund 200 Helferinnen und Helfern im Einsatz.
 
Dort befreiten die THW-Kräfte das 27.000 Quadratmeter große Dach eines Einkaufszentrums in Teilen von einer zu großen Schneelast. Aufgrund der Schneemenge musste dieser anschließend mit Räumgerät abtransportiert werden. In Güstrow beseitigten die Helferinnen und Helfer Schneeverwehungen, um die Straßen für den Winterdienst überhaupt befahrbar zu machen. In Olpe schleppten THW-Kräfte zahlreiche LKW frei und sorgten so dafür, dass der Verkehr auf der A 45 wieder ins Rollen kam. Darüber hinaus sorgten in Bad Saarow und Güstrow THW-Helferinnen und Helfer für freie Bahnübergänge und befreiten eingeschneite Triebwagen.
 
 

01.02.2010

Fotos

In Olpe schleppten THW-Einsatzkräfte zahlreiche LKW frei und sorgten so für freie Straßen.
In Olpe schleppten THW-Einsatzkräfte zahlreiche LKW frei und sorgten so für freie Straßen.
(Foto: THW)



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