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Einsätze
Nach dem Prinzip

Wasser und Cash-for-Work

Port-au-Prince - 5. Februar. Drei Wochen nach dem verheerende Erdbeben steht die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung weiterhin im Mittelpunkt des THW-Einsatzes. Außerdem analysiert das THW-Team mit eigenen Laboren die Qualität des Wassers und führt bereits jetzt lokales Personal in die Handhabung der Trinkwasseraufbereitungsanlagen ein. In Leogane betreibt das THW ein Basis Camp, in dem auch andere Organisationen unterkommen.
(05.02.2010)

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In Leogane errichteten die THW-Einsatzkräfte ein Camp mit zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA), die pro Stunde 12.000 Liter Wasser aufbereiten.

THW-Einsatzkräfte aus Haiti zurück

Hamburg - 3. Februar. Nach dreiwöchigem Einsatz in Port-au-Prince sind heute die ersten sechs THW-Trinkwasserexperten aus dem Erdbebengebiet auf dem Hamburger Flughafen gelandet. Abgelöst wurden sie in Haiti durch elf THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA).
(03.02.2010)

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In Léogâne bauten die THW-Einsatzkräfte eine neue Trinkwasser- aufbereitungsanlage auf.

Weitere Trinkwasseraufbereitungsanlagen für Haiti

Port-au-Prince/Léogâne – 1. Februar. Mit zwei weiteren Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) weiten die THW-Einsatzkräfte die Wasserversorgung in der vom Erdbeben heimgesuchten Region in Haiti aus. Insgesamt haben die THW-Helfer bisher über 1,6 Millionen Liter Trinkwasser aufbereitet.
(01.02.2010)

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Pressemitteilungen
Eine THW-Einsatzkraft gibt Trinkwasser an die Bevölkerung in Port-au-Prince aus.

Erdbeben in Haiti: Mehr Wasser für die Überlebenden

Bonn - 27. Januar. Zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti entsendet das THW heute weitere Einsatzkräfte in die Katastrophenregion. Die THW-Helferinnen und Helfer werden die Trinkwasserversorgung auf das Umland von Port-au-Prince ausweiten und in der Stadt Léogâne zwei weitere Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) in Betrieb nehmen. In der Küstenstadt richtet das THW zudem eine Koordinierungsstelle für Hilfsorganisationen ein. Darüber hinaus unterstützt das THW in Port-au-Prince auch weiterhin die Deutsche Botschaft bei der Koordinierung der deutschen Hilfsmaßnahmen und sichert die Wasserversorgung von bis zu 50.000 Menschen.
(27.01.2010)

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Die Hilfsgüter der verschiedenen Organisationen werden am Frankfurter Flughafen in die Frachtmaschine verladen.

Erdbeben in Haiti: Gemeinsamer Hilfsgütertransport gestartet

Bonn - 25. Januar. Eine Frachtmaschine mit 75 Tonnen Hilfsgütern deutscher Organisationen ist heute von Frankfurt aus nach Santo Domingo in der Dominikanischen Republik gestartet. Zu den Hilfsgütern gehören unter anderem zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen und Laborausstattung des THW sowie Generatoren, Medikamente, Lebensmittel, Werkzeuge, Ausstattung für Notunterkünfte und Fahrzeuge von insgesamt 13 deutschen Hilfsorganisationen. Die Frachtmaschine vom Typ MD-11 wurde von der Lufthansa Cargo zur Verfügung gestellt. Für die komplette logistische Abwicklung des Hilfsgütertransports war das THW in Zusammenarbeit mit Lufthansa Cargo verantwortlich. 
(25.01.2010)

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Mit Tankwagen wird das lebensnotwendige Wasser zu den Entnahmestellen gebracht.

Erdbeben in Haiti: Wasser für einen ganzen Stadtteil

Port-au-Prince - 22. Januar. Die Vereinten Nationen haben dem THW den Stadtteil Carrefour zur Versorgung mit Wasser zugewiesen. Mit Wassertankwagen wird die überlebenswichtige Hilfe zu den Entnahmestellen gebracht und an die Bevölkerung verteilt.  Mit dem vom THW aufbereiteten Trinkwasser werden zudem mehrere Waisenhäuser beliefert. Darüber hinaus  holen sich die Menschen direkt vor dem SEEWA-Camp (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) am Flughafen das Trinkwasser ab. Beide THW-Aufbereitungsanlagen laufen im Dauerbetrieb .
(22.01.2010)

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Trends
Im Juli 2006 unterstützte das THW gemeinsam mit der deutschen Botschaft die Behörden auf Zypern bei der Betreuung der Flüchtlinge aus dem Libanon. Deutschen Staatsangehörigen halfen sie u.a. bei der Organisation der Weiterreise.

Projektstart: Verfahren zur Evakuierung von Bürgern bei Katastrophen

Bonn – 12. November. Katastrophen und Krisen im Ausland: Wie kann ein Land am schnellsten seine Staatsbürger in Sicherheit bringen? Vom 9. bis 11. November beschäftigten sich 35 internationale Teilnehmer aus 21 verschiedenen Nationen in Bonn mit diesem Thema. Anlass war der erste internationale, ressortübergreifende Workshop des EU-Projektes „Europäische Unterstützung bei Evakuierungs-, Aufnahme- und Verbringungsverfahren“ (European Support for Evacuation, Reception and Movement - SERM). THW-Präsident Albrecht Broemme betonte die Bedeutung des Projektes für jeden EU-Bürger.
(20.11.2009)

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Deutsch-italienische Zusammenarbeit

Rom – 13. Oktober. Die Zusammenarbeit zwischen dem italienischen Zivilschutz und dem Technischen Hilfswerk hat eine solide Basis erhalten. In Rom unterzeichnete gestern der Abteilungsleiter für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium, Dr. Manfred Schmidt, und der Leiter des italienischen Zivilschutzes, Guido Bertolaso, ein entsprechendes Memorandum of Understanding.
(14.10.2009)

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ASS-Direktor Michel Feider (li.) und THW-Präsident Albrecht Broemme unterzeichnen das gemeinsame Arbeitsprogramm.

Anrainer: Gemeinsames Programm mit Luxemburg

Luxemburg – 6. Oktober. Das gemeinsame Arbeitsprogramm der Administration des services de secours (ASS) - der Verwaltung für das Rettungswesen in Luxemburg - und des THW unterzeichneten am Dienstag der Direktor der ASS Michel Feider und THW-Präsident Albrecht Broemme an der Luxemburger Schule für Zivilschutz in Schimpach. Das auf zwei Jahre ausgelegte Programm sieht neben dem Informationsaustausch auch die gemeinsame Ausbildung, die Durchführung einer Technikschau und einer grenzüberschreitenden Übung vor.
(09.10.2009)

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Übungen
Internationale Bevölkerungsschützer arbeiten während der Übung eng zusammen.

Erdbebenübung: Internationale Zusammenarbeit bei der Rettung von Verschütteten

Wesel – 9. Oktober. Die Rettungsarbeiten nach dem fiktiven Erdbeben in Wesel gehen weiter. An der Erdbebenübung in „Euphoria“, die von der Europäischen Kommission kofinanziert wird, beteiligen sich neben den THW-Einheiten  der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) Einsatzkräfte aus den Niederlanden, aus Malta und Großbritannien. Auch THW-Präsident Albrecht Broemme machte sich heute gemeinsam mit Vertretern des Bundesinneministeriums ein Bild von der internationalen Zusammenarbeit während der Übung.
(09.10.2009)

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Ein Erdbeben hat die

Erdbeben in „Euphoria“

Wesel – 8. Oktober. Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Mittwoch die „Freie Republik Euphoria“ erschüttert. So lautet zumindest das Szenario für eine Einsatzübung der Europäischen Union. THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) und ein Team aus Holland sind bereits auf dem Weg ins Waldgebiet Kanonenberge bei Wesel.
(08.10.2009)

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Große Mengen von Löschwasser werden über dem Übungswaldbrandgebiet verteilt.

Gemeinsame Waldbrandübung mit Tschechien

Karlsbad – 20. September. Die tschechische Feuerwehr und der THW-Landesverband Sachsen, Thüringen trainierten am vergangenen Wochenende in der Nähe des tschechischen Karlsbad den gemeinsamen Einsatz bei Waldbränden. Ziel der Übung „Forest Fire 2009“ war es, die Koordination der Zusammenarbeit von Einsatzkräften aus Tschechien und Deutschland zu üben.
(23.09.2009)

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Veranstaltungen
Das EU-Projekt „Aufbau einer multinationalen Search and Rescue Einheit“ erarbeitet neue Strukturen, Verfahren und Abläufe für die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union nach Katastrophen.

EU-USAR-Projekt geht in die letzte Phase

Mainz/Mellieha – 11. Dezember. Zwei Monate nach dem fiktiven Erdbeben in „Euphoria“ trafen sich vergangene Woche THW-Mitarbeiter mit dem maltesischen Rettungsteam S.P.I.D.E.R zur Nachbereitung der internationalen Übung. Die Einsatzkräfte aus Malta hatten Anfang Oktober gemeinsam mit Einheiten des THW und aus den Niederlanden sowie Großbritannien im Rahmen eines EU-Projektes die Suche nach Verschütteten trainiert.
(15.12.2009)

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Der Kommandant der staatlichen polnischen Feuerwehr (PSP) für Westpommern, Oberst Cegielka (v.l.), der Stellvertreter des Hauptkommandanten General Kowalski, Hauptkommandant Leśniakiewicz, THW-Präsident Broemme und THW-Landesbeauftragter Metzger.

EU-Projekt: Kooperation mit Polen

Stettin – 3. Dezember. Katastrophen die nicht vor Landesgrenzen halt machen, wie zum Beispiel Hochwasser, lassen sich am besten gemeinsam bekämpfen. Deshalb traf THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag im polnischen Stettin General Wiesław Leśniakiewicz, den Hauptkommandanten der Staatlichen Polnischen Feuerwehr (PSP). Bei einer Arbeitstagung informierten sie sich über den Stand des EU-Projektes „Grenzüberschreitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwassern“.
(09.12.2009)

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Das THW präsentierte seine Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) auf dem Ausstellungsgelände des Civil Protection Forums in Brüssel.

SEEBA beim Civil Protection Forum in Brüssel

Brüssel - 26. November. Das dritte Civil Protection Forum fand vom 25. bis 26. November in Brüssel zum Thema "Towards a more resilient society" statt. Das Forum ist eine Diskussionsplattform der Europäischen Kommission. Themen waren unter anderem die aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels und die daraus resultierende Notwendigkeit zur Weiterentwicklung des Europäischen Katastrophenschutzes.
(30.11.2009)

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INSARAG

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Die INSARAG ist eine internationale Search and Rescue Organisation mit dem Ziel, die internationale Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen zu verbessern.

Einsatz Libanon

THW-Einsatz im Libanon.

Knapp zwei Monate war das THW im Libanon im Einsatz. Über die Arbeit des THW berichtet dieser Film.

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